Schneider Electric nutzt Acrolinx für Sprachprüfung und Terminologiemanagement seines globalen Contents

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Ausgangslage
Die technische Dokumentation wird bei Schneider Electric von Redaktionsbüros in aller Welt erledigt. Englisch wurde als Quellsprache für die Dokumentation festgelegt. Das Niveau der Texte schwankte erheblich aufgrund des unterschiedlichen Sprachniveaus zwischen Muttersprachlern und Nicht-Muttersprachlern.

Lösung
In der Acrolinx-Plattform für die Unternehmenssprache hat der Konzern Grammatik- und Stilregeln für Global English und eine Terminologiedatenbank hinterlegt. Als automatisiertes Lektorat wird Acrolinx an mehreren Stellen genutzt: in den technischen Redaktionsbüros für die Prüfung einzelner Kapitel und ganzer Handbücher sowie zur Eingangskontrolle bei Schneider Electric, bevor die Dokumente in die interne inhaltliche Prüfung geleitet werden.

Das Hauptproblem des nicht einheitlichen Englisch haben wir bereits gelöst. Die Qualitätskurve der Handbücher zeigt steil nach oben, die Fehlerquote nach unten. Dies kann ich über die Reporting-Komponente von Acrolinx sehr genau überwachen.

Silke Köhler – International Process Manager for Technical Publication and Translation, Schneider Electric Industry

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Das Unternehmen

Als weltweit tätiger Spezialist in den Bereichen Energiemanagement und Automation mit Niederlassungen in mehr als 100 Ländern bietet Schneider Electric integrierte Lösungen für Energie und Infrastruktur, industrielle Prozesse, Maschinen- und Industrieausrüstung, Gebäudeautomatisierung, Rechenzentren und Datennetze sowie Wohngebäude.

Mit über 140.000 Mitarbeitern weltweit hat Schneider Electric im Jahr 2012 einen Umsatz von 24 Milliarden Euro erzielt. Erklärtes Ziel ist es, Menschen, Organisationen und Unternehmen dabei zu unterstützen, mehr aus ihrer Energie zu machen: „Make the most of your energy“.

Kennzahlen (Stand Januar 2013)
Benennungen in der Datenbank: rund 1.000
Systemnutzer: rund 80